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Aufruf der "Vereinten Therapeuten" zur Grossdemo am 05.06.2021 in Berlin:

Unter dem Motto "Das Maß ist voll" wollen die "Vereinten Therapeuten" auf die nicht ausreichenden Änderungen im Heilmittelbereich aufmerksam machen. Es geht um Themen wie Vergütung, Bürokratie, kostenfreie Ausbildung und fehlende Mitbestimmung. Aus diesem Grund wird bundesweit am 05.06.2021 in Berlin zu einer Großdemo aufgerufen. Eingeladen sind alle Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Diätassistent*innen, Logopädin*innen, Podolog*innen und Masseur*innen sowie alle Heilmittelberufsverbände, Schulen, Schüler und Studenten um gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen zu demonstrieren!

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website der Vereinten Therapeuten.


Verbindliche Testangebote in Betrieben

Laut derPressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 13.04.2021 wird die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) verlängert (30. Juni 2021) und ergänzt. Die Änderungen treten nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger (voraussichtlich Mitte KW 16 2021) in Kraft. Die neuen Regelungen erhalten auch ein verpflichtendes betriebliches Testangebot für die MitarbeiterInnen. Arbeitgeber müssen Ihren MitarbeiterInnen regelmäßige Selbst- und Schnelltests anbieten:

  • mindestens 1 x pro Woche
  • bei MitarbeiterInnen mit häufigem und körpernahen Kundenkontakt 2 x pro Woche
  • die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber 

Die Tests sind für die MitarbeiterInnen nicht verpflichtend, d. h. auf freiwilliger Basis. Auch eine Protokollierung oder das Ausstellen einer Ergebnis-Bescheinigung ist wohl erst einmal nicht vorgesehen. Verstöße gegen die Arbeitsschutzverordnung können mit Bußgeldern oder sogar Schließungen druch die Arbeitsschutzbehörde geahndet werden.


Abrechnung von POC-Schnelltests nach der Corona TestV für Nicht-KV-Mitglieder

--> mehr dazu erfahren Sie im Mitgliederbereich...


Aktualisierte Arbeitsschutzstandards für therapeutische Praxen (Stand 06.04.2021)

Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Website der BGW.


Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe Rheinland-Pfalz 2021

Mit dem Branchenmonitoring wird die Arbeitsmarktsituation in den Gesundheitsfachberufen erfasst. Die Teilnahme an der Befragung ist anonym. Sie können online über das Fragenportal teilnehmen, einen Download des Fragebogens finden Sie auch im Anhang.
Mehr Informationen zum Projekt und die Ergebnisse der letzten Erhebungen finden Sie auch über die Website:

Mechanische Gefährdungen an elektrisch höhenverstellbaren Therapieliegen - Empfehlung vom 23.09.2019

Die Verwendung mängelbehafteter Medizinprodukte ist nach § 14 (2) MPG verboten. Ein Verstoß gegen diese Verpflichtung ist gemäß § 40 Abs. 1 Nr. 4 MPG strafbewehrt, sowie auch der Versuch. Mehr dazu im Mitgliederbereich...


Private Krankenversicherung verlängert Hygienepauschale

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) verlängert sowohl die Regelung zur Hygienepauschale als auch die Möglichkeit zur Videotherapie bis zum 31. März 2021. So können bis einschließlich 31. März 2021 auch weiterhin 1,50 Euro pro Behandlung als Hygienepauschale gegenüber der PKV vom Patienten geltend gemacht werden. Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Website des SHV.


Sonderregelungen der Fristen bei Heilmittelverordnungen

Nähere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Website des G-BA.


Richtig Lüften in Corona-Zeiten

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat ihre Hinweise hierzu aktualisiert, nähere Informationen finden Sie auf der Website der BGW.


Zeitungen und Zeitschriften während der Coronavirus-Pandemie erlaubt

Die Berufsgenossenschaft (BGW) empfiehlt aber weiterhin Hygienemaßnahmen, die eine Keimverschleppung auf Zeitungen, Zeitschriften und Personen verhindern sollen. Die Maßnahmen sind notwendig, da noch immer nicht abschließend geklärt ist, ob über biologisches Material auf Zeitungen bzw. Zeitschriften eine SARS-CoV-2 Infektion ausgeschlossen werden kann.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website der BGW


Weitere Hinweise der BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat weitere Hinweise zum Thema Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel veröffentlicht.

Tätigkeit als pflegerische Unterstützungskraft in den Krankenhäusern und Einrichtungen
der Langzeitpflege während der Corona-Krise

Gerne leiten wir heute eine Mitteilung der Fachkräfte und Qualifizierungsinitiative Gesundheitsfachberufe des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie (Rheinland-Pfalz) weiter. Das entsprechende Schreiben hierzu finden Sie unten im Download. Kurz zusammengefasst geht es hierbei um die Nutzung von Personalressourcen der Heilmittelerbringer für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als pflegerische Unterstützungskraft in den Einrichtungen der Pflege im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung.

Bei Interesse setzen Sie sich am besten direkt mit dem zuständigen Sachbearbeiter in Verbindung.

Weitere Informationen zum Thema Arbeitnehmerüberlassung finden Sie auch auf der Seite des Bundesministeriums.


Masern-Impfpflicht seit 01. März 2020

Am 14. November 2019 wurde vom Bundestag das Masernschutzgesetz beschlossen.
Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen
 Masern-Impfungen vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Dazu zählen natürlich auch PhysiotherapeutInnen.

Seit 01. März 2020 muss bei einer Neuanstellung eine entsprechende Impfung bzw. Immunität (vor 1970 geborene gelten als immun) nachgewiesen werden (Impfpass!). Bei allen anderen muss ein Impfschutz bis spätestens 31. Juli 2021 nachgeholt werden.

Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auch auf der Seite des Gesundheitsministeriums:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html


 

Digitale-Versorgung-Gesetz

Am 07.11.2019 wurde es im Bundestag beschlossen - das "Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale-Versorgung-Gesetz - DVG)"

Das wichtigste zuerst: In der Regel betrifft es HeilpraktikerInnen für Physiotherapie nur indirekt.

Für diejenigen unter Ihnen, die auch noch eine Kassenzulassung nach § 124 SGB V haben, sind hier die wichtigsten Punkte kurz aufgeführt:

Ärzte können Gesundheits-Apps verschreiben...mehr hierzu erfahren Sie im Mitgliederbereich

Digitale Patientenakte...mehr hierzu erfahren Sie im Mitgliederbereich

In Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden werden wir einen Arbeitskreis gründen, welcher sich damit befasst, die PhysiotherapeutInnen und - soweit möglich - Physio-HP´s auch in den aktuellen Planungen des Gesundheitsministers einzubeziehen. Auch WIR sollten voll umfänglich von den Vorteilen der Digitalisierung Nutzen ziehen dürfen!

Grundsätzlich befürworten wir den Schritt der Bundesregierung in das 21. Jahrhundert, sofern dieser tatsächlich auch eine Vereinfachung der jetzigen "Bürokratie" darstellt. Wir empfehlen daher die auch eine freiwillige Teilnahme an der TelematikInfrastruktur (TI), nutzen Sie die Förderprogramme/Bezuschussung. Ab 2023 wird es dann kostenpflichtig.


Beihilfefähigkeit

Viele Patienten sind privat versichert und möchten natürlich die Rechnung des Physio-HP bei Ihrer Krankenkasse einreichen und erstattet bekommen. Damit eine Erstattung auch erfolgen kann, und Sie hinterher keine unzufriedenen PatientInnen haben, empfehlen wir folgendes zu beachten...mehr hierzu erfahren Sie im Mitgliederbereich


Anmeldepflicht Berufsgenossenschaft

Wir haben die Nachricht eines Mitgliedes erhalten, dass ihm aufgrund der zugeteilten Erlaubnis als HeilpraktikerIn für Physiotherapie die Pflichtversicherung von der Berufsgenossenschaft gekündigt wurde. Begründung: Nach § 4 Abs. 3 SGB VII sind Heilpraktiker versicherungsfrei. Dies hat unter mehreren Mitgliedern für große Verwirrung gesorgt, daher haben wir uns direkt an die BG gewandt und können Ihnen folgendes mitteilen...mehr hierzu erfahren Sie im Mitgliederbereich


Ihre berufliche Weiterbildung - vom Staat gefördert!

Der Staat übernimmt 50 % der Kursgebühren (maximal € 500,--)
Voraussetzungen:  * Sie sind mindesten 15 Stunden/Woche erwerbstätig  * Ihr zu versteuerndes Einkommen übersteigt nicht € 20 000,-- pro Jahr (€ 40 000,-- bei gemeinsam Veranlagten)
Pro Kalenderjahr kann ein Prämiengutschein beantragt werden.

Prüfen Sie einfach mit dem angebotenen Vorab-Check, ob bei Ihnen eine Förderung in Frage kommt: https://www.bildungspraemie.info/de/vorab-check-23.php

Weiter Informationen und die genauen Bedingungen hierzu können Sie unter www.bildungspraemie.info finden.

Auch wir akzeptieren für unsere Fortbildungen die Prämiengutscheine!
- bitte vorher mit uns absprechen -


 

 

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